MEHR ÜBER SEHTRAINING

 

Sehtraining ist kein Ersatz für eine augenmedizinische Untersuchung und Behandlung!

Warum Sehtraining Sinn macht:

Sehtraining verändert das Sehverhalten auf einfache Weise mit weitreichenden Auswirkungen – nicht nur auf die Augengesundheit.

 

Seit Jahren nehmen Sehschwächen, Augenerkrankungen und mentale Belastung deutlich zu. 
Bildschirmarbeit, einseitige Nahsicht und zu wenig Tageslicht können viele Beschwerden begünstigen.

 

Umso wichtiger wird es, präventiv zu handeln und dem individuellen Sehvermögen mehr Achtsamkeit zu schenken. Kaum eine Präventionsmaßnahme lässt sich so gut in den Alltag integrieren und zeigt dabei häufig eine schnelle, spürbare Entlastung.

Ohne Verständnis – keine Veränderung

 

Wichtig ist zu verstehen, wie Sehen funktioniert und was unsere Augen wirklich brauchen, um möglichst lange beschwerdefrei zu arbeiten.

 

Sehen ist ein Zusammenspiel von Augen, Gehirn, Körper und Nervensystem.

 

Ungünstige Sehgewohnheiten – zum Beispiel dauerhaftes Anspannen, seltenes Blinzeln oder ständige Nahsicht – senden Stresssignale an unser autonomes Nervensystem.

 

Dieser Stress wirkt nicht nur auf die Augen, sondern auf den ganzen Körper – er führt zu innerer Anspannung, verlangsamten Reaktionen und früher Ermüdung.

 

Ganzheitliches Sehtraining setzt daher nicht nur bei den Augen an, sondern macht erfahrbar, wie eng unser Sehen mit dem Wohlbefinden und der Leistungsfähigkeit von Körper und Gehirn verbunden ist.

 

So wird Verständnis zur Grundlage für wirksame Prävention und nachhaltige Veränderung.

 

 

 

 

 

Geschichte & Wissenschaft 

 

Der erste Grundstein für das Augentraining wurde bereits vor 100 Jahren von dem New Yorker Augenarzt Dr. William Bates gelegt. Dafür wurde er von der Ärzteschaft seinerzeit ausgeschlossen.

 

Heute zeigen moderne Erkenntnisse der Hirnforschung, dass sich Sehfunktionen durch gezieltes Training verändern und verbessern lassen.

 

Das bedeutet: Unser Sehen ist lernfähig – ein Leben lang.

Das heißt jedoch nicht, dass jeder auf eine Brille verzichten kann.

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